Kreishandwerkerschaft Tuttlingen

Moltkestr. 7
78532 Tuttlingen

Tel: 07461 / 2201
Fax: 07461 / 12302

Öffnungszeiten:
Montag - Donnerstag
von 8.00 - 16.00 Uhr
Freitag von 8.00 - 12.00 Uhr

Freisprechungsfeier

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215 junge Gesellinnen und Gesellen aus 26 Berufsgruppen feierten bei der Freisprechungsfeier der Kreishandwerkerschaft Tuttlingen den Abschluss ihrer Lehrzeit.
Fünfhundert Besucher, darunter sehr viele Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung, waren der Einladung in die Stadthalle in Spaichingen gefolgt und erlebten ein von der „Rose Wood Liveband“ schwungvoll begleitetes Programm.
Kreishandwerksmeister Armin Schumacher sprach in seinem Grußwort davon, dass die duale Ausbildung in Deutschland ein international anerkanntes Erfolgsmodell ist und diese für die Zukunftssicherung des Mittelstandes ohne Alternative ist. Die Verfügbarkeit qualifizierter Mitarbeiter ist unverzichtbar für die Sicherung von Arbeitsplätzen und die Entscheidung für eine Existenzgründung oder Unternehmensnachfolge. Hier fordert das Handwerk in der Bildungspolitik von Bund und Land noch mehr Wertschätzung für die berufliche Bildung, so Kreishandwerksmeister Armin Schumacher.
Im Zuge der Interviewreihe konnte Geschäftsführer Kurt Scherfer Olympiasiegerin, Welt- und Europameisterin im Mountainbike, Sabine Spitz, begrüßen. Die gelernte Chemielaborantin stand dem Geschäftsführer Rede und Antwort und riet den zahlreich anwesenden Junggesellinnen und Junggesellen gemäß ihrem Lebensmotto: „Sei beharrlich wie ein Terrier, aber nicht verbissen wie eine Bulldoge“, immer am Ball zu bleiben, nicht nachzulassen und nach Niederlagen wieder aufzustehen und weiterzumachen.
Anschließend fand die persönliche Freisprechung mit Auszeichnung der Preisträger durch Kreishandwerksmeister Armin Schumacher und dem jeweiligen Innungsobermeister statt.
Bei der abschließenden Verlosung freuten sich Zimmerer Dennis Weiß über ein iPad, Chirurgiemechanikerin Nina Rudischhauser über Beats Kopfhörer und Kraftfahrzeugmechatroniker Benedikt Leichtle über ein Cabrio-Wochenende.




Obermeisterherbstversammlung

Auch in diesem Jahr wurde die Obermeisterherbstversammlung der Kreishandwerkerschaft Tuttlingen genutzt, um mit den Verantwortlichen der Handwerkskammer Konstanz, Präsident Gotthard Reiner und stellvertretender Hauptgeschäftsführer Raimund Kegel, handwerkspolitische Themen zu erörtern bzw. zu diskutieren.

Vorab fand im Besucherzentrum der Firma Karl Storz in Tuttlingen eine sehr interessante Führung statt. Die Obermeister zeigten sich beeindruckt von der Innovationskraft dieser Weltfirma. Kreishandwerksmeister Armin Schumacher, Spaichingen, ging eingangs auf die aktuellen handwerkspolitischen Themen ein, ehe Christian Braun, Abteilungsleiter Personalabteilung Fa. Karl Storz, in einem Kurzreferat die Frage beantwortete „Wie gewinnt ein Global Player wie Karl Storz Azubis für das Unternehmen?“ Braun ging auf die zahlreichen Aktivitäten der Firma diesbezüglich ein. Als Fazit konnte unter anderem festgestellt werden, dass ein gut betreutes Praktikum ausschlaggebend für eine Berufswahl sein kann.
Im zweiten Teil der Versammlung erläuterte Brigitte Waser, IKKclassic, wie mit Stresssituationen umzugehen ist. Unter dem Titel „Kein Stress mit dem Stress – Lösungsansätze für den Umgang mit psychischen Erkrankungen im Handwerk“ ging sie auf dieses wichtige Thema ein. Mit Prävention am Arbeitsplatz kann Stress vorgebeugt werden. Beispielsweise kann die Team-Organisation verbessert, können die Arbeitsbedingen optimiert und die Mitarbeiter in einem aktiven Lebensstil bestärkt werden. Um diese Themen gilt es sich zu kümmern, denn Gesundheit ist auch Führungsaufgabe.

Im Ausspracheblock mit der Handwerkskammer Konstanz wurden aktuelle handwerks- und gesellschaftspolitische Themen mit Kammerpräsident Gotthard Reiner und dem stellvertretenden Hauptgeschäftsführer Raimund Kegel diskutiert.
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Handwerkspolitisches Gespräch mit MdB Volker Kauder

Nach dem handwerkspolitischen Gespräch mit den Obermeistern bzw. Vorstandsmitgliedern der Kreishandwerkerschaft Tuttlingen besuchte MdB Volker Kauder den Jungunternehmer Martin Haas in Rietheim-Weilheim. Der Kraftfahrzeugtechnikermeister machte sich vor 2 Jahren in Rietheim-Weilheim selbständig. Im regen Austausch gingen die beiden auf aktuelle betriebsspezifische Themen ein.
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von links MdB Volker Kauder, Betriebsinhaber Martin Haas und Mitarbeiter Daniel Menches

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Verleihung "Goldener Meisterbrief"

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Grußwortredner Präsident Gotthard Reiner

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Bürgermeister Klaus Schellenberg beim Grußwort

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Grußworte durch Landrat Stefan Bär

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Blick in die Runde

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Justizminister und MdL Guido Wolf beim Grußwort

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Fraktionsvorsitzender und MdB Volker Kauder bei seinem Grußwort

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Kreishandwerksmeister Armin Schumacher bei der Begrüßung


Ehrenamtsseminar

In diesem Jahr fand das Ehrenamtsseminar der Arbeitsgemeinschaft der Kreishandwerkerschaften in Baden-Württemberg im Landkreis Tuttlingen statt. Für die Organisation und Durchführung zeichnete die Kreishandwerkerschaft Tuttlingen verantwortlich. So fanden sich die Seminarteilnehmer am Samstag im Hotel „Traube“ zu einem ersten Erfahrungsaustausch zusammen. Präsident Wolfgang Gastel, Kreishandwerkerschaft Böblingen, begrüßte im Namen der Arbeitsgemeinschaft die zahlreich erschienenen Ehrenamtsträger aus den Kreishandwerkerschaften in Baden-Württemberg. Für die mitgereisten Ehefrauen wurde ein Workshop in Naturkosmetik abgehalten. Am Nachmittag fand ein Workshop mit Humortherapeut Michael Falkenbach, Spaichingen, mit dem Titel „Das Leben ist zu kurz für ein langes Gesicht“ statt. Falkenbach sprach in seinem Workshop davon, dass sich eine humorvolle Lebenseinstellung durch Gelassenheit auszeichnet und somit der Fähigkeit entspreche, Probleme aus einer gelassenen Distanz zu betrachten und kreative Lösungen zu finden. Der Besuch der Hirsch-Brauerei mit Führung: „Expedition ins Bierreich“ und anschließendem Brauer-Vesper war ein weiteres Highlight dieses Treffens. Nach dem sonntäglichen Frühstück ging es zur Kolbinger Höhle. Mit einer Führung durch das Naturdenkmal und einem abschließenden gemeinsamen Mittagessen im Gasthaus „Sonne“ in Fridingen endete das Ehrenamtsseminar der Arbeitsgemeinschaft der Kreishandwerkerschaften in Baden-Württemberg. LAG Präsident Wolfgang Gastel, Böblingen, bedankte sich bei Kreishandwerksmeister Armin Schumacher für die ausgezeichnete Programmauswahl und die Gestaltung dieser Veranstaltung.

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Die Teilnehmer vor Beginn der Veranstaltung im Hotel „Traube“ in Wurmlingen


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Workshop "Naturkosmetik"

Experten-Forum zu gesetzlichen Anforderungen und staatlichen Fördermitteln der Bundesanstalt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

Die Kreishandwerkerschaft Tuttlingen hat in Zusammenarbeit mit der Energieagentur Landkreis Tuttlingen in den Räumen der Beruflichen Bildungsstätte Tuttlingen ein Experten-Forum zu gesetzlichen Anforderungen und staatlichen Fördermitteln der Bundesanstalt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), Kreditanstalt für Wiederaufbau (KFW) und der Staatsbank für Baden-Württemberg (L-Bank) durchgeführt. Der Einladung sind zahlreiche Mitglieder aus den angeschlossenen Innungen gefolgt. Referent Tobias Bacher, Niederlassungsleiter der Energieagentur Schwarzwald-Baar-Kreis, befasste sich eingangs zunächst mit dem Erneuerbare-Wärme-Gesetz Baden-Württemberg (EWärmeG) in dem unter anderem die Nutzungspflichten für Eigentümer von bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden geregelt sind. Bei diesen Gebäuden müssen mindestens 15 Prozent des jährlichen Wärmeenergiebedarfs durch erneuerbare Energien gedeckt oder entsprechende Ersatzmaßnahmen ergriffen werden. Die Fragen: Wann die Nutzungsplicht entsteht, was sind erneuerbare Energien im Sinne des Gesetzes, was sind Ersatzmaßnahmen, sind Kombinationen von Maßnahmen erlaubt sowie aktuelle Anfragen der Teilnehmer wurden eingehend seitens des Referenten beantwortet. Im zweiten Teil des Referats befassten sich die Teilnehmer mit dem Erneuerbaren-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) des Bundes für Neubauvorhaben. Dieses Gesetz will durch die Pflicht zur anteiligen Nutzung erneuerbarer Energien bei der Wärme- und Kälteversorgung (Heizung, Warmwasser und Kühlung) von Gebäuden einen Beitrag dazu leisten, den Anteil der erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch für Wärme bis zum Jahr 2020 auf 14 Prozent zu erhöhen. Welche Gebäude durch das EEWärmeG erfasst werden, welche Nutzungspflichten das Gesetz regelt, welche Möglichkeiten der Erfüllung bzw. einer ersatzweisen Erfüllung gibt es und wie die Nachweise zu erbringen sind, wurde ebenfalls mit den sehr interessierten Teilnehmern erörtert. Abschließend fand eine „Führung durch den Förderdschungel“ der BAFA, KfW und L-Bank statt. In diesem letzten Teil seines Referats ging Tobias Bacher auf die entsprechenden sehr vielfältigen Fördermöglichkeiten der drei genannten Institute ein.

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Referent Tobias Bacher bei seinem ausgezeichneten Vortrag

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Handwerkertag in Spaichingen

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Ausbildungsbörse Tuttlingen

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Ausbildungsmesse Trossingen

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Jahreshauptversammlung

Mit dem Besuch der Mitgliederversammlung der Kreishandwerkerschaft Tuttlingen auf dem Klippeneck zeigte sich Kreishandwerksmeister Armin Schumacher sehr zufrieden. Als Gäste konnte er neben dem Referenten Prof. Dr. Dr. Norbert Grulke, Ärztlicher Direktor der Luisenklinik in Bad Dürrheim, auch den Präsidenten der Handwerkskammer Konstanz, Gotthard Reiner, und den Stellvertretenden Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Konstanz, Ass. jur. Raimund Kegel, ebenso begrüßen wie die Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Schwarzwald-Baar-Heuberg mbH, Dorothee Eisenlohr. Aus konjunktureller Sicht war das Jahr 2016 ein gutes Jahr, so der Kreishandwerksmeister. Im Ausbau wurde sehr viel im Bestand investiert. Die niedrige Arbeitslosenzahl, der sichere Arbeitsplatz und die niedrigen Hypothekenzinsen haben zu einer gesamtwirtschaftlich guten Entwicklung im Handwerk beigetragen. Auch für das Jahr 2017 sieht der Kreishandwerksmeister eine positive Entwicklung für das Handwerk voraus. Zahlreiche Aktivitäten haben auch das zurückliegende Geschäftsjahr der Kreishandwerkerschaft bestimmt. Unter anderem erwähnte er hierbei die Berlin-Reise auf Einladung von MdB Volker Kauder, die Veranstaltung mit dem Landeskriminalamt Baden-Württemberg zum Thema Cybercrime oder die traditionellen Veranstaltungen, wie Altmeisterfeier mit Verleihung der Goldenen Meisterbriefe, die Gesellenfreisprechungsfeier und der Neujahrsempfang mit Gastredner Präsident Rainer Reichhold vom Baden-Württembergischen Handwerkstag. Mit einem Ausblick auf die anstehenden Termine und Veranstaltungen der Kreishandwerkerschaft Tuttlingen beschloss der Kreishandwerksmeister seinen Jahresbericht. Von geordneten Finanzen wusste Geschäftsführer Kurt Scherfer zu berichten. Die Jahresrechnung 2016 sowie der Haushaltsplan 2017 fanden jeweils die Zustimmung der anwesenden Innungsvertreter. Referent Prof. Dr. Dr. Norbert Grulke, Ärztlicher Direktor der Luisenklinik in Bad Dürrheim, befasste sich in seinem Referat mit dem Thema: „Stress und Burnout – Was kann ich dagegen tun?“. Was ist eigentlich Stress? Diese Frage beantwortete der Referent wie folgt: Stress ist eine Alarmreaktion auf drohende Gefahr: • Energie wird bereitgestellt für körperliche Reaktionen • Entwicklungsgeschichtlich/biologisch überlebenswichtig • Akuter Stress mit nachfolgender Erholung ist gesund. Bei chronischem Stress werden drei Stressreaktionen (Alarmreaktion, Widerstandsphase und Erschöpfungsphase) ausgelöst. Der gilt als einer „der“ Gründe für viele Zivilisationskrankheiten und verursacht eine Reihe von Störungen beim Menschen (psychisch, psychosomatisch, körperlich und Risikoverhalten). Die Stressfolge kann dann zum Burnout führen. Der Referent sprach weiterhin davon, dass personale und soziale Faktoren für ein gesundes Dasein verantwortlich zeichnen. So u.a. das aktive Bemühen Stressfaktoren zu bewältigen, stabile emotionale Beziehungen pflegen und die Balance von Leistungsanforderungen und sozialen Verantwortlichkeiten finden. Anschließend stellte sich Dorothee Eisenlohr, neue Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Schwarzwald-Baar-Heuberg mbH, den anwesenden Obermeistern der angeschlossenen Innungen der Kreishandwerkerschaft Tuttlingen vor, ehe in einer abschließenden Diskussionsrunde mit den Verantwortlichen der Handwerkskammer Konstanz, Präsident Gotthard Reiner und Stv. Hauptgeschäftsführer Raimund Kegel, aktuelle handwerkspolitische Themen erörtert wurden.
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Vor Beginn der Versammlung auf dem Klippeneck bei Denkingen
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KHM Armin Schumacher bei seinem interessanten Jahresbericht
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Prof. Dr. Dr. Norbert Grulke bei seinem ausgezeichneten Referat über Stress und Burnout
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Blick in die Runde

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Übergabe Gastgeschenk an Prof. Dr. Dr. Norbert Grulke durch KHM Armin Schumacher

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Übergabe Gastgeschenk an die neue Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dorothee Eisenlohr


Seminar "Das Leben ist zu kurz für ein langes Gesicht"

In Zusammenarbeit mit der Volksbank Schwarzwald-Donau-Neckar eG fand im Rahmen der Seminarreihe der Kreishandwerkerschaft Tuttlingen eine Vortragsveranstaltung zum Thema: „Das Leben ist zu kurz für ein langes Gesicht“ in den Räumen der Beruflichen Bildungsstätte Tuttlingen statt. Hans-Jürgen Schneck, Direktor Unternehmenskunden bei der Volksbank Schwarzwald-Donau-Neckar eG, ging in seiner Begrüßung kurz auf das Thema des Abends ein und hieß den Referenten Humor-Therapeut Michael Falkenbach sehr herzlich neben den sehr zahlreich erschienenen Mitgliedsbetrieben der Kreishandwerkerschaft Tuttlingen willkommen. Der seit 14 Jahren als Humor-Therapeut tätige Referent bemerkte gleich eingangs seines Vortrages, dass ein Kind rund 400 Mal am Tag lacht, während ein Erwachsener nur noch auf durchschnittlich 8 Mal lachen pro Tag kommt. Dabei ist Lachen ein Ventil für die Seele und fördert außerdem ein lösungsorientiertes Denken und dient zugleich als Kraftquelle, so Michael Falkenbach. Auch bei Schmerzpatienten wurde festgestellt, dass nach wenigen Minuten lachen eine Erleichterung stattgefunden hat, die über einen längeren Zeitraum anhalten kann. Falkenbach sprach weiterhin davon, dass sich eine humorvolle Lebenseinstellung durch Gelassenheit auszeichnet und somit der Fähigkeit entspricht, Probleme aus einer gelassenen Distanz zu betrachten und kreative Lösungen zu finden. Eine wesentliche Voraussetzung hierfür ist die Verknüpfung intuitiver, spielerischer Verhaltensmuster mit rationalen und gewissenhaften Herangehensweisen. Hier setzt nun die Humortherapie an, so Falkenbach. Durch das Lachen werden Selbstheilungskräfte freigesetzt. So lebt der Mensch befreiter und gesünder. Falkenbach verstand es in seinen Ausführungen überzeugend, die medizinischen und psychologischen Einflüsse anzusprechen. Mit viel Witz gepaart zeigte er auf, wie Schwierigkeiten und Konflikte „lächelnd“ bewältigt werden können. Kreishandwerksmeister Armin Schumacher, Spaichingen, dankte dem Referenten für seine praxisnahen Ausführungen sowie die vielen Tipps durch Lachen auch Stresssituationen gut bewältigen zu können.
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Direktor Hans-Jürgen Schneck (rechts) und Kreishandwerksmeister Armin Schumacher (links) freuen sich mit Referent Michael Falkenbach (Mitte) über einen sehr gelungen Vortragsabend in der Beruflichen Bildungsstätte Tuttlingen

Wandergeselle

Die drei Wandergesellen Marc Philipp Reich (Schreiner), Konstantin Schäfer (Zimmerer) und Friedrich Wördehoff (Schreiner) sprachen auf ihrer Wanderschaft auch auf der Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft Tuttlingen vor. Geschäftsführer Kurt Scherfer zeigte sich erfreut darüber, dass bei der Kreishandwerkerschaft des Öfteren durch Wandergesellen vorgesprochen wird. Seit dem 12. Jahrhundert ist die „Walz“ feste Tradition des Handwerks, die auch von den drei Genannten derzeit gelebt wird. Sie gehören der Gesellschaft Freier Vogtländer Deutschland an. Von Zürich aus angereist haben Sie als nächstes Ziel Tübingen auserkoren. Die drei fremdgeschriebenen Handwerker befinden sich auf der traditionellen Wanderschaft nicht um sich an anderen Orten wirtschaftliche Vorteile zu erwerben, sondern um sich mit den Arbeitspraktiken und Lebensgewohnheiten anderer Menschen in anderen Ländern vertraut zu machen und sich auf diese Weise beruflich weiterzubilden. Außerdem werden hierdurch natürlich auch die Lebenserfahrungen erweitert. Die drei Gesellen kommen ihrem Ziel – drei Jahre und einen Tag unterwegs zu sein und nicht näher als 50 Kilometer an ihren Heimatort zu kommen – mit jedem Tag näher. Ausgerüstet mit ihrem „Charlottenburger“ und „Stenz“ sowie einem kleinen Zehrgeld der Kreishandwerkerschaft wollen die drei auch weiterhin neugierig sein und mit viel Abenteuerlust Neues kennenlernen.
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Marc Philipp Reich (links), Konstantin Schäfer (Mitte) und Friedrich Wördehoff (rechts) wollen weiterhin die Welt als fremdgeschriebene Handwerker bereisen.

SOKA-Bau Infoveranstaltung

Die jährliche Auftaktveranstaltung der Kreishandwerkerschaft Tuttlingen fand vor wenigen Tagen in der Beruflichen Bildungsstätte Tuttlingen mit den angeschlossenen Betrieben aus dem Bauhauptgewerbe (Maurer, Stuckateur, und Zimmerer) und der Soka-Bau (Sozialkassen der Bauwirtschaft) statt. Ständige Veränderungen und Neuerungen in den Tarif- und Verfahrensvorschriften der ZVK (Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes AG) und der ULAK (Urlaubs- und Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft) erfordern Informationen aus erster Hand. So gingen die beiden Referenten Michael Buck und Michael Najman von der Urlaubs- und Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft und der Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes AG in Wiesbaden, auf die wichtigen Themenbereiche:
• Mindestbeitrag Berufsbildung
• Tarifliche Rentenbeihilfe für die Generation 50+
• Die neue Tarifrente Bau seit 01.01.2016
• Sozialkassenbeiträge
• Berufsbildung
• Online Anwendungen
• Sicherungskonten und
• Betriebliche Altersvorsorge (bAV) in der Bauwirtschaft ein.

Die zahlreich erschienenen Mitgliedsbetriebe nutzten die Gelegenheit, um regen Informationsaustausch zu betreiben und über Neuerungen zu diskutieren. Um auf dem Laufenden zu bleiben, wurde bereits die nächste Veranstaltung dieser Art terminiert.

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Die beiden Referenten Michael Najman (links) und Michael Buck (rechts)
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Foto 3401 Blick in die gut besuchte Veranstaltung

Neujahrsempfang am 14. Januar 2017

Rund 200 Gäste waren der Einladung der Kreishandwerkerschaft Tuttlingen zum vierzehnten Neujahrsempfang nach Spaichingen in die Stadthalle gefolgt. Als Gastredner konnte Kreishandwerksmeister Armin Schumacher in diesem Jahr den Präsidenten des Baden-Württembergischen Handwerkstages Rainer Reichhold aus Stuttgart begrüßen. Die Gäste aus Politik und Wirtschaft, unter ihnen die Grußwortredner Justizminister Guido Wolf, MdL, Landrat Stefan Bär und Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher, vernahmen in der Begrüßungsrede von Kreishandwerksmeister Armin Schumacher, dass das Handwerk durch seine Innovationen, hohem Qualitätsanspruch und großem Engagement im Bereich Ausbildung und Qualifizierung entscheidend zur Zukunftsgestaltung in der Gesellschaft beiträgt. Den demografischen Wandel, die Fachkräftesicherung, die Umsetzung von Innovationen und Investitionen, die Energiewende und die Digitalisierung sieht der Kreishandwerksmeister als Herausforderung an, zugleich jedoch auch als Chance für das Handwerk. So ist die Digitalisierung aus dem Handwerk nicht mehr wegzudenken. Er machte dies an mehreren Beispielen fest. Die Digitalisierung hat natürlich auch Auswirkungen auf die Ausbildung und Qualifikation im Handwerk. So bietet die berufliche Bildung attraktive Bildungsangebote und gleichwertige Karrieremöglichkeiten. Allerdings muss die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung, so Kreishandwerksmeister Armin Schumacher, seitens der Politik noch mehr Unterstützung finden. Jeder, der etwas werden will, kann seine Chancen im Handwerk nutzen und sich Perspektiven erarbeiten. Durch Bildungsangebote, die sich an der Zukunft ausrichten, ist das Handwerk hierfür gerüstet. Schumacher zeigte sich mit der konjunkturellen Entwicklung im vergangenen Jahr zufrieden und auch für das Jahr 2017 dürfte eine positive Entwicklung zu erwarten sein. Allerdings könnten vor dem Hintergrund der vielen weltweiten Konflikte durchaus Störungen und negative Auswirkungen nicht auszuschließen sein. Hauptredner BWHT-Präsident Rainer Reichhold sprach verschiedene Themenbereiche an. Wichtig sei es ihm vor allem, dass in den Elternhäusern wieder der Wert der handwerklichen Ausbildung diskutiert wird. Eine sehr gute Ausbildung mit vielfältigen Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten biete das Handwerk an, so Präsident Reichhold. Im Rahmen einer Studie „Handwerk 2025“ wird die Gestaltung des zukunftsfähigen Handwerks derzeit ermittelt. In seiner Rede spiegelten sich die Schwerpunktthemen Digitalisierung, Ausbildung, Energie und Verkehrs- und Umweltpolitik wider. Positiv wertete er hierbei, dass das Fach Wirtschaft ab diesem Jahr in den allgemeinbildenden Schulen Einzug findet. Das Handwerk versteht sich aber auch als Partner der Energieeffizienz. In diesem Zusammenhang forderte er seitens der Politik eine steuerliche Absetzbarkeit bei der Gebäudesanierung. Ebenso erteilt der Präsident der Diskussion um Fahrverbote für Dieselfahrzeuge in den Städten eine klare Absage. Das Handwerk konnte bis vor wenigen Monaten nur Euro-5-Nutzfahrzeuge bekommen und darauf vertrauen, dass sie umweltgerecht sind. Ein Fahrverbot für diese Fahrzeuge käme einer Enteignung der Handwerksbetriebe gleich. Außerdem müsse sich die Politik dann schon fragen, wer die Dienstleistung und den Bau in den Städten vornehmen soll. Insgesamt geht das Handwerk aber voller Zuversicht in das Jahr 2017, so der Präsident des Baden-Württembergischen Handwerkstages. Beim nachfolgenden Stehempfang mit Buffet fand ein reger Austausch unter den Gästen statt. Für die musikalische Umrahmung des Empfanges sorgte die Stadtkapelle Spaichingen unter der Leitung von Thomas Uttenweiler. Die Vorbereitung und Durchführung des anschließenden Stehempfangs hatte die Segelfliegergruppe Spaichingen-Aldingen übernommen.
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LEA Mittelstandspreis

CSR-Aktivitäten im Ländle werden ausgezeichnet Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg, Leistung – Engagement – Anerkennung (Lea) 2017 Viele kleine und mittlere Unternehmen in Baden-Württemberg übernehmen aus Überzeugung gesellschaftliche Verantwortung, die weit über gesetzliche Anforderungen hinaus geht und geben so ein Beispiel nachhaltiger Unternehmensführung. Mit ihren „Corporate Social Responsibility“ (CSR) – Aktivitäten leisten sie nicht nur einen Beitrag zum gesellschaftlichen Wohlergehen, sondern handeln gleichzeitig ökonomisch und strategisch klug. Um diese vorbildlichen CSR-Aktivitäten auszuzeichnen, wird zum elften Mal in Folge im Rahmen des Mittelstandspreises für soziale Verantwortung die Lea-Trophäe verliehen und den Unternehmen für ihr Engagement gedankt. Der Preis steht unter der Schirmherrschaft von Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in Baden-Württemberg, den Bischöfen Dr. Gebhard Fürst (Diözese Rottenburg-Stuttgart), Erzbischof Stephan Burger (Erzdiözese Freiburg) sowie den Landesbischöfen Dr. Frank Otfried July (Evangelische Landeskirche Württemberg) und Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh (Evangelische Landeskirche Baden). Die feierliche Preisverleihung findet am 05. Juli 2017 vor rund 400 Gästen im Neuen Schloss in Stuttgart statt. Ab sofort können sich alle baden-württembergischen Unternehmen mit maximal 500 Vollbeschäftigten bewerben, die in Kooperation mit einer Organisation aus dem Dritten Sektor, z. B. einem Wohlfahrtsverband, einem Verein oder einer Umweltinitiative gemeinsam ein Projekt zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen realisiert haben. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2017. Weitere Informationen zum Wettbewerb und dem Bewerbungsverfahren finden Sie unter www.mittelstandspreis-bw.de. Anfragen zum Bewerbungsverfahren richten Sie bitte an die Geschäftsstelle des Mittelstandspreises für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg, c/o DiCV Rottenburg-Stuttgart e.V., Inci Wiedenhöfer, Strombergstraße 11, 70188 Stuttgart, Tel: 0711/ 2633-1147,
E-Mail: info@mittelstandspreis-bw.de.

Freisprechungsfeier am 18.11.2016

195 junge Gesellinnen und Gesellen aus 26 Berufsgruppen feierten bei der Freisprechungsfeier der Kreishandwerkerschaft Tuttlingen den Abschluss ihrer Lehrzeit. Fünfhundert Besucher, darunter sehr viele Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung, waren der Einladung in die Stadthalle in Geisingen gefolgt und erlebten ein von der Party-Band „High five“ schwungvoll begleitetes Programm. Kreishandwerksmeister Armin Schumacher sprach in seinem Grußwort davon, dass die duale Ausbildung in Deutschland ein international anerkanntes Erfolgsmodell ist und diese für die Zukunftssicherung des Mittelstandes ohne Alternative ist. Die Verfügbarkeit qualifizierter Mitarbeiter ist unverzichtbar für die Sicherung von Arbeitsplätzen und die Entscheidung für eine Existenzgründung oder Unternehmensnachfolge. Hier fordert das Handwerk in der Bildungspolitik von Bund und Land noch mehr Wertschätzung für die berufliche Bildung, so Kreishandwerksmeister Armin Schumacher. Im Zuge der Interviewreihe konnte Geschäftsführer Kurt Scherfer den Trial-Bike-Profi, Weltrekordhalter und Weltpokalsieger Daniel Rall begrüßen. Der gelernte Zimmerer stand dem Geschäftsführer Rede und Antwort und riet den zahlreich anwesenden Junggesellinnen und Junggesellen immer am Ball zu bleiben, nicht nachzulassen und nach Niederlagen wieder aufzustehen und weitermachen. In seinem anschließenden Show-Teil sprang Daniel Rall mit seinem 20“ Trial-Bike über Seile, auch über die Bürgermeisterstellevertreterin Kathrin Sorg und den stellvertretenden Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Konstanz, Raimund Kegel. Außerdem öffnete er – auf dem Hinterrad balancierend – mit seiner Fahrradfelge mehrere Flaschen. Anschließend fand die persönliche Freisprechung mit Auszeichnung der Preisträger durch Kreishandwerksmeister Armin Schumacher und dem jeweiligen Innungsobermeister statt. Eine besondere Ehrung ist dem Maurer Ruslan Lialiuk aus der Ukraine für seine beispielhafte Integration zuteil geworden. Die regionale Wirtschaftsförderung sowie die drei Kreishandwerkerschaften Rottweil, Schwarzwald-Baar und Tuttlingen und die Handwerkskammer Konstanz, haben den jungen Maurer, der seine Ausbildung bei der Firma Abert Bauunternehmung GmbH in Immendingen erfolgreich abgeschlossen hat, mit dem Preis „Beispielhafte Integration im Handwerk 2016“ gewürdigt. Laudator Luis Pinto, Braumeister der Löwenbrauerei in Bräunlingen, der selbst aus Brasilien kommt, konnte die Leistung des jungen Gesellen sehr gut einschätzen. Die erstmals durchgeführte Verlosung unter den Junggesellinnen und Junggesellen kam ebenfalls sehr gut an. So konnte sich jeweils ein(e) Gewinner/in über ein Cabrio-Wochenende, einen Beats Kopfhörer und ein iPad freuen.
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Blick in die bis auf den letzten Platz besetzte Halle in Geisingen

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Daniel Rall bei seinen Vorführungen

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Stellv. HGF Raimund Kegel wird mutig in den Stunt von Daniel Rall eingebunden
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Verleihung Migrationspreis an Ruslan Lialiuk (3. V. rechts)

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Für gute Stimmung sorgte die Band High Five

und folgende Bilder….. nach der Lossprechungsfeier beim StehempfangCIMG3188klein
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Obermeisterherbstversammlung

In diesem Jahr fand die Obermeisterherbstversammlung der Kreishandwerkerschaft Tuttlingen im Schulungsraum von Bäcker-Obermeister Dietmar Link in Trossingen statt. Die Obermeister sowie deren Stellvertreter nutzten die Möglichkeit, um mit den Verantwortlichen der Handwerkskammer Konstanz, Präsident Gotthard Reiner und Raimund Kegel, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer, handwerkspolitische Themen zu erörtern und zu diskutieren. Nach seiner Begrüßung ging Kreishandwerksmeister Armin Schumacher auf die Aktivitäten und zurückliegenden Ereignisse des fast abgelaufenen Geschäftsjahres ein. Gleich zu Beginn des Jahres befanden sich die Obermeister und deren Stellvertreter - auf Einladung von Wahlkreisabgeordneten Volker Kauder – auf einer politischen Informationsfahrt in Berlin. Neben Gesprächen mit den politisch Verantwortlichen, konnte auch eine Gesprächsrunde mit dem Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, Holger Schwannecke, abgehalten werden. Beim Handwerkerforum mit Landrat Stefan Bär wurden Themen wie Schülerentwicklung und Lehrerversorgung im Landkreis sowie die Vorstellung der Konzeption der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule für die Qualifizierung von Flüchtlingen erörtert. Die „Bedrohungslage Cybercrime“ wurde in einer Gemeinschaftsveranstaltung mit der Nachbar-Kreishandwerkerschaft Schwarzwald-Baar und in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Baden-Württemberg im Sommer besprochen. Aktuelle Phänomene und Präventionsmöglichkeiten wurden durch den Mitarbeiter des LKA, Stefan Reinhard, dargestellt. Sehr positiv wurde auch die erst kürzlich durchgeführte Altmeisterfeier mit Übergabe der Goldenen Meisterbriefe in Wurmlingen bewertet. In einem Kurzreferat stellte Rolf Wiesendanner, Regionalkoordinator Ausbildungsinitiative VerA, den Senior Experten Service (SES) vor. Bei Problemen in der Ausbildung kann VerA der richtige Begleiter sein. Der persönliche Coach kennt sich in der Berufswelt aus und unterstützt den Jugendlichen in Sachen Schule und Betrieb. Handwerkskammerpräsident Gotthard Reiner sprach in seinen Ausführungen unter anderem von einer Steigerung bei den Ausbildungsverträgen im Kammerbezirk um 3,8 Prozent. Im Landkreis Tuttlingen ist ein Zuwachs von 10,9 Prozent zu verzeichnen. Danach wurden weitere aktuelle handwerkspolitische Themen mit den Handwerksvertretern diskutiert und erörtert. Unter Hinweis auf die anstehenden Termine, u.a. der Neujahrsempfang der Kreishandwerkerschaft Tuttlingen, am Samstag, 14. Januar 2017, 19.00 Uhr, in der Stadthalle in Spaichingen mit Festredner Rainer Reichhold, Präsident des Baden-Württembergischen Handwerkstages, schloss Kreishandwerksmeister Armin Schumacher eine sehr informative und von guten Diskussionen geprägte Obermeisterherbstversammlung.
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KHM Armin Schumacher bei seinen Ausführungen

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Blick in die Runde der Obermeisterherbstversammlung

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Referent Rolf Wiesendanner, Regionalkoordinator Initiative VerA

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Gotthard Reiner (links) Präsident der Handwerkskammer Konstanz und Raimund Kegel (rechts), Stellv. Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Konstanz, bei Ihren Ausführungen

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Blick in die Runde